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Neuigkeiten vom Lions Club Gera


12.05.2011

2800 Brillen an den Verein Rote Brille e.V. übergeben

Freude beim Verein "Rote Brille" in Leipzig für die Kombi-Ladung Brillen aus Gera

PRESSEMITTEILUNG

Leipzig/Gera, 12. Mai 2011
 
Ungewöhnliche Spende:
Lions Club Gera spendet 2.800 Brillen für „Die rote Brille“
Projekt  hilft  Menschen  in  Uganda  bei  der  Versorgung  mit  Sehhilfen  und  schafft Arbeitsplätze / Bereits mehr als 85.000 Brillen gesammelt


2.800  ausgetragene  Brillen  aus  Gera  –  diese  ungewöhnliche  Spende  überbrachte heute der Präsident des Lions Club Gera, Dr. Matthias Hager, dem Projektteam von „Die  rote  Brille“  (www.die-rote-brille.de),  die  der  Leipziger  Kontaktlinsen-Versender Lensspirit.de  ins Leben gerufen hat. Im Rahmen der Aktion sammelt  Lensspirit.de in Kooperation mit Partnern wie dem Lions-Club Gera Brillen, die im Frühjahr 2012 in einem  Container  nach  Uganda  verschifft  werden.  Im  Rahmen  des  Projektes  wird auch die medizinische Versorgung im ostafrikanische Uganda verbessert.
„Wir haben nur in der Stadt Gera gesammelt und sind von der Anzahl der Brillen, die man uns  gespendet  hat  wirklich  überrascht“,  sagte  Dr.  Matthias  Hager  bei  der  Übergabe  der Spende  an  das  Projektteam.  Der  Lions  Club  hatte  seit  Herbst  2010  gesammelt  und insgesamt   20   Spendenboxen   bei   Sparkassen,   Ärzten   und   anderen   Einrichtungen aufgestellt. „Wir sind dem Lions Club Gera sehr dankbar für das große Engagement bei der Unterstützung  von  'Die  rote  Brille'“  sagte  Kathrin  Prinzing,  Projektverantwortliche  von Lensspirit.de.
„Mittlerweile  lagern  wir  mehr  als  85.000  Brillen  bei  uns  und  freuen  uns  jeden  Tag  über weitere Spenden“, bestätigt Swetlana Reiche, Geschäftsführerin von Lensspirit.de.  Reiche hatte  die  Idee  für  das  Hilfsprojekt,  als  sie  im  Urlaub  auf  Sri  Lanka  einem  Fischer  ihre damalige rote Brille zeigte: „Der junge Fischer hat die Brille aufgesetzt und war so erstaunt, die Welt plötzlich scharf zu sehen, dass ich ihm die Brille natürlich schenkte“, erinnert sich
Swetlana Reiche an die Geburtsstunde von „Die rote Brille“. „Vielen Menschen in Uganda geht  es  ähnlich  –  sie  wissen  gar  nichts  von  ihrer  Sehschwäche  und  wir  können  diesen Menschen  relativ  einfach  helfen.  Das  treibt  uns  immer  wieder  an,  noch  mehr  Brillen  zu sammeln.“
 






 
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